Interaktives Inventar für Screen-Betreiber:innen: Ein neues Argument im Verkaufsgespräch
Screen-Netzwerke haben in den letzten Jahren viel investiert: mehr Screens, bessere Standorte, programmatische Buchung, Zielgruppendaten. Inventar ist leichter zu kaufen geworden und für Werbetreibende leichter zu vergleichen. Bieten zwei Netze ähnliche Reichweite an ähnlichen Orten, landet das Gespräch schnell beim Preis.

Interaktive Formate geben Screen-Betreiber:innen ein anderes Thema.
Was Werbetreibenden fehlt
Brand-Marketing-Teams wissen, dass DOOH Reichweite aufbaut. Schwer fällt ihnen der Nachweis, was über den Kontakt hinaus passiert ist. Impressions sind modelliert, Aufmerksamkeit ist geschätzt, und die Verbindung zu Leads oder Opt-ins fehlt. Genau da hilft Interaktion.
Läuft ein Spiel auf dem Screen, scannen die Leute den QR-Code, geben ihre Daten ein, bestätigen die Einwilligungen und steuern das Spiel auf dem großen Screen mit dem Handy. Jedes Play wird gezählt, jeder Kontakt ist echt. Plays und neue Opt-in-Kontakte erscheinen in Echtzeit im Dashboard und lassen sich als CSV exportieren. Werbetreibende bekommen KPIs, die ein Standard-Spot nicht liefert.
Keine neue Hardware, kein neuer Workflow
Das Spiel läuft als Web-Anwendung im vorhandenen CMS, ob Grassfish, Yodeck oder ein anderes webbasiertes System, und steht in der Playlist neben den regulären Inhalten. Screens, Ausspielplanung und Buchungslogik bleiben, wie sie sind. Keine Touchscreens, keine Sensoren, keine App fürs Publikum.
Produkte, die ein Netz verkaufen kann
- Interaktive Slots: ein Premium-Format neben dem Standard-Spot, mit Beteiligung als KPI.
- Event-Takeovers: Ein Standort spielt für einen Tag oder ein Wochenende ein Multiplayer-Spiel mit Live-Leaderboard.
- Sponsoring-Pakete: Eine Marke belegt das Spiel auf einer Gruppe von Screens für eine Saison.
- Retail-Aktivierungen: Screens in Centern oder Filialen, die das Spiel mit einem Gutschein vor Ort verbinden.
Gebrandet von den Werbetreibenden
Im GameHub wählen Werbetreibende oder ihre Agentur den Screen-Modus, suchen ein Spiel aus der Spielebibliothek aus und branden es durchgängig: Logo, Farben, Sprites, Gewinnpool und Lead-Felder. Das Aufsetzen geht schnell, jeder weitere Standort ist Konfiguration. Lizenziert wird monatlich, und während der Laufzeit gehört der Build den Werbetreibenden und läuft beliebig oft auf den Screens, die der Modus abdeckt, auf Wunsch an die Saison angepasst.
Warum das gerade jetzt zählt
Wenn sich immer mehr Inventar ähnelt, verschiebt sich die Differenzierung vom Standort eines Screens zu dem, was er kann. Ein Netz, das Beteiligung bieten kann und nicht nur Frequenz, gibt Werbetreibenden einen Grund, es zu wählen, und Mediaplaner:innen ein Argument für ihre Kund:innen.
Fazit
Interaktive Formate machen aus einem Screen, auf dem Werbung gezeigt wird, einen Ort, an dem Menschen mitmachen. Für Screen-Betreiber:innen heißt das: ein neues Produkt, eine neue Kennzahl und eine neue Antwort, wenn die Preisdiskussion beginnt.
Interaktives Marketing leicht gemacht. Ihr betreibt ein Screen-Netz und wollt sehen, wie ein interaktiver Slot aussehen kann? Sprecht uns an, auf playvertise.eu.
Die Idee als Kampagne ausprobieren?
Wir übersetzen den Ansatz aus diesem Artikel in ein konkretes Spiel-Setup, abgestimmt auf deinen Kanal und dein Budget.
Unverbindlich per Video-Call