Gamification am Point of Sale: Ein Grund, vor eurem Regal stehen zu bleiben
Wer heute einkaufen geht, hat häufiger einen Plan als früher. GS1 Germany und YouGov zeigen, dass Einkäufe stärker geplant werden und weniger Kaufentscheidungen direkt am Point of Sale fallen als in den Vorjahren (GS1 Germany & YouGov, 2024). Die wenigen Sekunden vor dem Regal werden damit wertvoller, und mit dem nächsten Preisschild oder Wobbler sind sie schwerer zu gewinnen.

Ein Spiel verändert, wofür diese Sekunden da sind.
Vom Vorbeigehen zum Mitmachen
Das meiste POS-Material will einen Blick. Ein Spiel will eine Entscheidung: scannen, spielen, schauen, was man gewonnen hat. Dieser kleine Schritt macht aus jemandem, der vorbeigeht, jemanden, der stehen bleibt, eine Minute mit eurer Marke verbringt und dabei seine Kontaktdaten hinterlässt.
Der Ablauf ist immer derselbe. Ein QR-Code am Regal, am Display oder am Screen im Markt führt auf eine gebrandete Seite. Die Kund:innen geben die festgelegten Daten ein und bestätigen ihre Einwilligungen, dann startet das Spiel. Jedes Play beginnt mit einem Kontakt, nicht umgekehrt.
Zwei Wege in den Markt
Im GameHub wählt ihr zuerst den Modus. Was passt, hängt davon ab, was im Markt vorhanden ist.
- Screen und Digital Signage: Das Spiel läuft auf einem Display im Markt oder im Schaufenster, gesteuert mit dem eigenen Handy. Ideal für sichtbare Aktionen, Launches und Aktionswochen.
- Mobile und Web: Das Spiel läuft am Handy, hinter einem QR-Code auf Verpackung, Regalstreifen oder Kassenbon. Kein Screen nötig, und es funktioniert in allen Märkten gleichzeitig.
Danach sucht ihr ein Spiel aus der Spielebibliothek aus und brandet es durchgängig: Logo, Farben, Sprites, Gewinnpool und Wahrscheinlichkeiten sowie die Lead-Felder.
Ein Gewinn, der zurück in den Markt führt
Über die Gewinnlogik ist POS-Gamification mit dem Abverkauf verbunden. Ein Gutschein, der nur im Markt einlösbar ist, macht aus einem Play einen zweiten Besuch. Ein Sofortgewinn am Regal macht den Moment lohnend. Und weil ihr den Gewinnpool steuert, wisst ihr vorher, wie viele Gutscheine mit welcher Wahrscheinlichkeit rausgehen.
Was Trade-Marketing davon hat
Plays und neue Opt-in-Kontakte erscheinen in Echtzeit im Dashboard und lassen sich als CSV exportieren. Das liefert dem Trade-Marketing etwas, das das klassische Display nicht kann: eine Zahl, wer mitgemacht hat, nach Markt oder Zeitraum, und eine Liste von Menschen, die von der Marke hören wollen.
Ein Build für viele Märkte und Saisonen
Lizenziert wird monatlich. Während der Laufzeit gehört der Build euch und läuft beliebig oft über die Kanäle eures Modus, in einem Markt oder im ganzen Netz. Zwischendurch passt ihr ihn an die Saison an, mit einem neuen Gewinnpool zu Ostern, zum Schulstart oder zu Weihnachten, ohne von vorn zu beginnen.
Fazit
Wenn mehr Entscheidungen schon vor dem Betreten des Markts fallen, müssen die Momente vor dem Regal mehr leisten. Ein Spiel macht daraus Beteiligung, einen Kontakt und oft einen Grund wiederzukommen.
Interaktives Marketing leicht gemacht. Ihr plant eure nächste Aktion im Handel? Lasst uns schauen, wie sie als Spiel aussehen kann, auf playvertise.eu.
Quellen
- GS1 Germany & YouGov. (2024). Plan- und Spontankaufstudie 2024. Berichtet von Lebensmittel Zeitung. lebensmittelzeitung.net
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Wir übersetzen den Ansatz aus diesem Artikel in ein konkretes Spiel-Setup, abgestimmt auf deinen Kanal und dein Budget.
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